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Gorleben kann kein sicheres Endlager sein
Polizeikessel 2010 und 2011: WiderSetzen ruft alle Betroffenen dazu auf, Schadensersatz zu fordern. Drucken E-Mail

Das Landgericht Lüneburg hat beide Kessel für rechtswidrig erklärt, daher steht allen Betroffenen Schadensersatz für die erlittene Ungemach zu.Wichtig ist: Auch wenn ihr bisher nicht an irgendeinem Verfahren beteiligt wart, bzw. 2010 ja gar niemand namentlich erfasst wurde, habt ihr unter der Einkesselung gelitten und es steht euch dafür Schadensersatz zu.Ihr müßt nur für den Fall einer Klage Zeugen nachweisen können, könnt aber auch gegenseitig eure Anwesenheit bezeugen. Mehr dazu in den Anleitungen zur Schadensersatzforderung auf www.widersetzen.de unter Aktionsbegleitung.

 
WiderSetzen: Castor Blockade 2010/2011 Drucken E-Mail

Liebe Teilnehmer/innen von Widersetzen,

ihr habt schon lange keinen Rundbrief mehr von uns erhalten. Das hat leider einen traurigen Grund. Knut, der sich intensiv mit unseren Anwälten um die Klagen kümmerte, die Rundbriefe erstellte, und, und … , ist im Februar 2014 gestorben.

Es gibt nun ein paar Leute von Widersetzen, die sich langsam in seine Arbeit reindenken und weiter am Geschehen dran bleiben. Dass wir uns lange nicht gemeldet haben, heißt aber nicht, dass sich unsere Anwälte nicht weiter gekümmert haben. Ihr habt bloß nichts davon mitbekommen. Unsere Anwältin hat einen Rundbrief vorbereitet, in dem sie das aktuelle Geschehen kurz darstellt und zusammenfasst. Zeitlich ist dieser Rundbrief insofern wichtig, als er auf die Verjährung der Schmerzensgeldforderungen aufmerksam macht.


.Rundbrief 01.11.2014.

WiderSetzen!


Für die Durchsetzung unserer Schmerzensgeldforderungen laufen sowohl für den Kessel 2010 als auch für 2011 Musterklagen beim Landgericht Lüneburg. Da Ihr – wie bereits in früheren Rundbriefen erklärt – immer ein gewisses Risiko tragt, auf den Prozesskosten sitzen zu bleiben, empfehlen wir Euch, mit Euren eigenen Ansprüchen (bezüglich der Durchsetzungen der Schmerzensgeldforderung) den Ausgang dieser Klagen abzuwarten. Wer rechtsschutzversichert ist, trägt nur ein Risiko in Höhe seiner Selbstbeteiligung. Die versicherten unter Euch können sich also gerne noch melden und sich den Musterklagen anschließen

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SUPER-GAUDI Drucken E-Mail

Trixen, Tarnen, Täuschen
SUPER-GAUDI ist das spaßige Atommüll-Versteckspiel! Die Geschäfte laufen wie geschmiert, doch die Chefs der großen Atomkonzerne haben ein Problem: Sie wissen nicht wohin mit dem Atommüll...

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Auf der Schiene im Norden - Castor 2011, Jens Drucken E-Mail

Auf dem Weg zur SitzblockadeReisen ist bekanntlich etwas, wozu es viele verschiendene Anlässe geben kann. Neben den Standards Urlaub und Besuchen hat auch der Protest-Tourismus doch nennenswerte Ausmaße. Ein solcher Protest-Tourist war ich nun auch wieder mal und kann hier von meiner Reise ins Wendland erzählen.

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Gleisblockade des Castor-Transportes in Harlingen am 26.-27.11.2011 – ein persönlicher Bericht, Michael W. Drucken E-Mail

Meine Bezugsgruppe versammelt sich am Samstagmittag im Camp Hitzacker, unsere Sprecherin nimmt am SprecherInnenrat teil und sagt uns anschließend, dass wir zu Fuß zur Bahnstrecke gehen. In einem großen Treck ziehen wir mit unseren Strohsäcken über die volle Breite der Straße nach Harlingen, eine eindrucksvolle Demo, die von einem Polizeihubschrauber aus beobachtet wird.

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PE 2.08.2013 Polizeikessel nach Castor-Blockade unzulässig Drucken E-Mail

WiderSetzen
www.widersetzen.de

Pressekontakt:
Knut Hose, Karmitz 2, 29482 Küsten, 05864-987031
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Pressemitteilung 2.8.2013


Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Gruppe „widerSetzen“ beteiligt sich seit etlichen Jahren an den Aktionen gegen die Atommüllerzeugung und speziell gegen die Castor-Transporte in das Zwischenlager Gorleben.

In den Jahren 2010 und 2011 organisierte sie umfangreiche Bahnblockaden, deren Teilnehmer in beiden Jahren nach der polizeilichen Räumung der Transportstrecke noch etliche Stunden in einem Freiluftkessel festgehalten wurden. Die Unzulässigkeit dieser Maßnahme wurde jetzt vom Landgericht Lüneburg beschieden.

Wir bitten Sie, die untenstehende Presseerklärung zu veröffentlichen. Wir würden selbstverständlich begrüßen, wenn Sie einen eigenen Bericht verfassen wollen. Wir haben daher den Beschluß des Landgerichts sowie Erlebnisberichte der Freiheitsentziehung im Jahr 2011 angehängt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website, wir stehen unter obiger Kontaktanschrift auch für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

WiderSetzen
Knut Hose

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Bericht über die Gleisblockade bei Harlingen am 26./ 27. 11. 2011, Gerd B. Drucken E-Mail


Mehrere tausend Menschen blockierten den Castor auf dem Gleis bei Harlingen, auf der Strecke von Lüneburg nach Dannenberg, eine ganze Nacht lang. Wie die ersten Aktivisten auf die Gleise gelangt sind, habe ich nicht mitbekommen, da ich erst bei der Demo in Dannenberg war und mich erst anschließend nach Harlingen begeben habe, 4 km von Hitzacker entfernt. In der Taz war zu lesen, die Polizei habe die Anweisung gehabt, bloß symbolisch dazustehen und die Leute durchzulassen: es waren einfach zu viele.

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Gedächtnisprotokoll über die Schienenblockade in Harlingen am 26./27.11.2011. Helga E. Drucken E-Mail


Am 26.11. 2011 kamen mein Mann (63), unser Sohn (32) und ich (64) nach Hitzacker ins Camp, um zu erfahren, welche Blockade geplant ist und an welcher wir teilnehmen könnten.


Gegen 14.00 Uhr fuhren mehrere Autos in verschiedenen Konvois nach Harlingen. Einer solchen Gruppe schlossen wir uns an, parkten die Autos in Harlingen und gingen zu Fuß (gegen 14.30 Uhr) in einer großen Gruppe Richtung Schienen.

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