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Gorleben kann kein sicheres Endlager sein
Polizeikessel 2010 und 2011: WiderSetzen ruft alle Betroffenen dazu auf, Schadensersatz zu fordern. Drucken E-Mail

Das Landgericht Lüneburg hat beide Kessel für rechtswidrig erklärt, daher steht allen Betroffenen Schadensersatz für die erlittene Ungemach zu.Wichtig ist: Auch wenn ihr bisher nicht an irgendeinem Verfahren beteiligt wart, bzw. 2010 ja gar niemand namentlich erfasst wurde, habt ihr unter der Einkesselung gelitten und es steht euch dafür Schadensersatz zu.Ihr müßt nur für den Fall einer Klage Zeugen nachweisen können, könnt aber auch gegenseitig eure Anwesenheit bezeugen. Mehr dazu in den Anleitungen zur Schadensersatzforderung auf www.widersetzen.de unter Aktionsbegleitung.

 
PE 2.08.2013 Polizeikessel nach Castor-Blockade unzulässig Drucken E-Mail

WiderSetzen
www.widersetzen.de

Pressekontakt:
Knut Hose, Karmitz 2, 29482 Küsten, 05864-987031
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Pressemitteilung 2.8.2013


Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Gruppe „widerSetzen“ beteiligt sich seit etlichen Jahren an den Aktionen gegen die Atommüllerzeugung und speziell gegen die Castor-Transporte in das Zwischenlager Gorleben.

In den Jahren 2010 und 2011 organisierte sie umfangreiche Bahnblockaden, deren Teilnehmer in beiden Jahren nach der polizeilichen Räumung der Transportstrecke noch etliche Stunden in einem Freiluftkessel festgehalten wurden. Die Unzulässigkeit dieser Maßnahme wurde jetzt vom Landgericht Lüneburg beschieden.

Wir bitten Sie, die untenstehende Presseerklärung zu veröffentlichen. Wir würden selbstverständlich begrüßen, wenn Sie einen eigenen Bericht verfassen wollen. Wir haben daher den Beschluß des Landgerichts sowie Erlebnisberichte der Freiheitsentziehung im Jahr 2011 angehängt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website, wir stehen unter obiger Kontaktanschrift auch für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

WiderSetzen
Knut Hose

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SUPER-GAUDI Drucken E-Mail

Trixen, Tarnen, Täuschen
SUPER-GAUDI ist das spaßige Atommüll-Versteckspiel! Die Geschäfte laufen wie geschmiert, doch die Chefs der großen Atomkonzerne haben ein Problem: Sie wissen nicht wohin mit dem Atommüll...

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Auf der Schiene im Norden - Castor 2011, Jens Drucken E-Mail

Auf dem Weg zur SitzblockadeReisen ist bekanntlich etwas, wozu es viele verschiendene Anlässe geben kann. Neben den Standards Urlaub und Besuchen hat auch der Protest-Tourismus doch nennenswerte Ausmaße. Ein solcher Protest-Tourist war ich nun auch wieder mal und kann hier von meiner Reise ins Wendland erzählen.

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Gleisblockade des Castor-Transportes in Harlingen am 26.-27.11.2011 – ein persönlicher Bericht, Michael W. Drucken E-Mail

Meine Bezugsgruppe versammelt sich am Samstagmittag im Camp Hitzacker, unsere Sprecherin nimmt am SprecherInnenrat teil und sagt uns anschließend, dass wir zu Fuß zur Bahnstrecke gehen. In einem großen Treck ziehen wir mit unseren Strohsäcken über die volle Breite der Straße nach Harlingen, eine eindrucksvolle Demo, die von einem Polizeihubschrauber aus beobachtet wird.

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WiderSetzen: Castor Blockade 2010/2011 Drucken E-Mail

.Rundbrief 14.12.2013.
WiderSetzen!

Rundbrief zum aktuellen Stand Schadensersatz für den Kessel 2010

Liebe Leute! Das Folgende betrifft aktuell die Schadensersatzansprüche, die aus dem Jahr 2010 resultieren. Bezüglich 2011 ist zunächst noch Zeit.

Zwischenzeitlich hat sich die Polizei bei einigen gemeldet und die Verjährung bis zum 30.6.2014 ausgesetzt, teilweise auch mitgeteilt, dass die Verjährung während laufender Verhandlungen ohnehin ruht. Letzteres war für mich neu, es ist auch in jedem Fall rechtlich unbefriedigend, weil damit ein unklarer Termin für das Ende der Verjährung geschaffen wird.
Von daher ist unser Anliegen, einen verbindlichen Termin...

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Bericht über die Gleisblockade bei Harlingen am 26./ 27. 11. 2011, Gerd B. Drucken E-Mail


Mehrere tausend Menschen blockierten den Castor auf dem Gleis bei Harlingen, auf der Strecke von Lüneburg nach Dannenberg, eine ganze Nacht lang. Wie die ersten Aktivisten auf die Gleise gelangt sind, habe ich nicht mitbekommen, da ich erst bei der Demo in Dannenberg war und mich erst anschließend nach Harlingen begeben habe, 4 km von Hitzacker entfernt. In der Taz war zu lesen, die Polizei habe die Anweisung gehabt, bloß symbolisch dazustehen und die Leute durchzulassen: es waren einfach zu viele.

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Gedächtnisprotokoll über die Schienenblockade in Harlingen am 26./27.11.2011. Helga E. Drucken E-Mail


Am 26.11. 2011 kamen mein Mann (63), unser Sohn (32) und ich (64) nach Hitzacker ins Camp, um zu erfahren, welche Blockade geplant ist und an welcher wir teilnehmen könnten.


Gegen 14.00 Uhr fuhren mehrere Autos in verschiedenen Konvois nach Harlingen. Einer solchen Gruppe schlossen wir uns an, parkten die Autos in Harlingen und gingen zu Fuß (gegen 14.30 Uhr) in einer großen Gruppe Richtung Schienen.

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